Hier finden sie erweiterte Informationen zu unserem Angebotsspektrum:
- Immunhistochemie
- Molekularbiologie
- Direkte Immunfluoreszenz (DIF)
- Dreidimensionale Aufarbeitung von Tumor-Exzisaten
- Klinisch-histologische Korrelation
Alle Untersuchungen können am formalin-fixierten Gewebe durchgeführt werden (Ausnahme: DIF).
Immunhistochemie
- Immunphänotypisierung von Tumoren
- Prognoseevaluation von Tumoren
- Nachweis von Erregern
Molekularbiologie
PCR (Polymerase Kettenreaktion)
- Erregernachweis bei infektiösen Erkrankungen u.a. Borrelien, Treponema pallidum, Herpesviren, humane Papillomviren
- Klonalitätsnachweis in der Lymphomdiagnostik
- Genetische Untersuchungen bei Verdacht auf Tumor-Syndrom
Direkte Immunfluoreszenz (DIF)
Mit der direkten Immunfluoreszenz (DIF) können Ablagerungen von Antikörpern in der Haut und den Schleimhäuten nachgewiesen werden.
Indikationsbereiche
- Autoimmunbullöse Erkrankungen: Pemphigus vulgaris, bullöses Pemphgoid, Dermatitis herpetiformis Duhring
- Lupus erythematodes
- Vaskulitis-Abklärung (Purpura Schönlein-Henoch)
Gewebeversand für die direkte Immunfluoreszenz
- Natives Gewebe in Michel'scher Lösung
- Keine Kühlung und kein Expressversand notwendig
- Entsprechendes Versandmaterial stellen wir zur Verfügung
Dreidimensionale Aufarbeitung von Tumor-Exzisaten
Die mikrographisch kontrollierte Chirurgie oder Mohs Chirurgie ermöglicht durch lückenlose dreidimensionale Aufarbeitung von Tumorresektaten eine präzise Beurteilung der Resektatränder und eine gewebesparende Exzision.
Indikationen
- Gewebesparende Tumor-Resektion in kosmetisch anspruchsvollen Körperregionen
- Basalzellkarzinom mit szirrhösem oder perineuralem Wachstum
- Wenig differenziertes spinozelluläres Karzinom
- Dermatofibrosarcoma protuberans
- Merkelzellkarzinom
- Rezidivtumoren
Klinisch-histologische Korrelation
Hauterkrankungen können bei unterschiedlichem klinischen Aspekt histologisch identische Befunde zeigen. Da diese Erkrankungen durch die Histologie allein nicht unterschieden werden können, ist das klinische Bild für die Diagnostik entscheidend.
Bilder von klinischen Befunden, welche uns als Foto (hard copy oder per E-Mail) zugeschickt werden können, ermöglichen eine klinisch-pathologische Korrelation und damit eine differenzierte Diagnostik.
